SUSTAINABILITY

Es ist höchste Eisenbahn etwas zu ändern - dabei geht es nicht darum, von dem einen Tag auf den anderen sein ganzen Leben umzukrempeln. Nein, es geht um das Prinzip des Step by Step, kleine Veränderungen vorzunehmen, Gewohnheiten zu ändern, um das Bewusstsein zu stärken.

Als Label versuchen wir natürlich genau so unseren Beitrag dazu zu leisten. Daher arbeiten wir beispielsweise mit bio-Stoffen, die über das OEKO-TEX Zertifikat verfügen. Wir produzieren auf Anfrage, per Hand - durch entsteht keine Überproduktion/ Massenproduktion. Auch die übrig gebliebenen Stoffreste verwerten wir für zum Beispiel für Reuseable Make-Up Remover Pads. Wir verzichten grundsätzlich auf Plastikverpackung - stattdessen verwenden wir secondhand Schuhboxen für den Versand, um nicht wieder neues Verpackungsmaterial zu verschwenden. Speaking about Second Hand - wir versuchen tatsächlich auch Altes in Neues zu verwandeln und wieder tragbar zu machen. Auch kleine Produkte, wie der Keychain Ashtray, sollen euch dazu helfen und auffordern im Alltag etwas zu verändern. 

 

 

Jeder kann für sich entscheiden wie er seinen Beitrag dazu leisten kann und möchte. Durch nur kleine Dinge lässt sich Nachhaltigkeit einfach in unseren Alltag integrieren. Um dir den Schritt in ein nachhaltigeres Daily Life zu erleichtern, wollen wir dir ein paar Facts & Tipps mit auf den Weg geben: 

  

  

WHAT YOU CAN DO
REUSE
  • REUSE heißt das Zauberwort. Statt Plastiksackerl im Supermarkt, einfach eine Stofftasche einstecken. Diese sind nicht nur super stabil und beständig, sondern sind mittlerweile auch zum Alltags Statement Accessoire geworden. 
     

  • Trinkflaschen statt Plastikflaschen. Aktuell nicht nur praktisch und nützlich sondern auch der Trend Nummer 1. So gibt es mittlerweile unzählige Marken, die Trinkflaschen mit hübschen Designs anbieten. In fast allen Ländern Europas kann man nicht nur das Leitungswasser trinken, sondern diese Flaschen auch überall gratis auffüllen.  Same with...
     

  • ... einem To-Go Becher. Für alle Kaffeeliebhaber und Teetrinker sollte ein To-Go Becher ein fester Bestandteil eures Lebens werden. Ist nicht nur super praktisch, sondern reduziert damit auch unnötigen Bechermüll und Plastikdeckelverschleiß.  

REDUCE
  • Egal ob Produkte, Kleidung, Dekoration, Elektroartikel, tierische Produkte oder anderen Firlefanz. Wir sind es gewohnt viel zu kaufen - und viel wegzuschmeissen. Eine Gewohnheit die man ändern kann. Frage dich öfter, ob der Kauf wirklich ein "Muss" ist, wie oft du es verwenden kannst und auch wie lange. Viele Artikel findet man auch in Second Hand Shops oder Flohmärkten. Meistens sogar billiger und definitiv besonderer. 
     

  • Versuch es mal mit Redesign oder Upcycling. Ist nicht nur im Trend sondern lässt dich auch kreativ tätig werden! Egal ob Möbel oder Kleidungsstücke. Im Internet findest du unzählige DIY Videos und Anleitungen. 
     

  • Schmeisse Kleidung, die du nicht mehr tragen möchtest, auch nicht einfach weg. Finde eine Organisation in deiner Nähe, die Kleider spendet oder einfach einen Second Hand Shop.

     

RETHINK
  • Wasche deine Kleidung nur wenn wirklich notwendig. Klingt komisch, ist aber so. Das hilft nicht nur C02 zu sparen, sondern lässt deine Kleidungsstücke auch länger überleben. 
     

  • Wasche deine Kleidung nur bei 30°, wenn möglich - das spart nicht nur Energie, sondern nimmt dein Kleidungsstück auch nicht so in Anspruch. 
     

  • Verwende umweltfreundliches Waschmittel. Du wirst sehen, deine Wäsche wird genauso sauber und ganz nebenbei befinden sich keine tausend seltsamen Chemikalien darin. 
     

  • Probier's mal mit ..... Naturkosmetik. In den üblichen Kosmetikprodukten stecken nicht nur massen Chemikalien, sondern auch ein Haufen an schön unnötiger Plastikverpackung. Wiederverwendbare Abschminkpads und ca 50 Cent mehr für Naturkosmetik und du tust nicht nur dir was gutes, sondern auch der Umwelt. Probier's aus!
     

  • Etwas, das heutzutage eigentlich selbstverständlich sein sollte - Mülltrennung und Recycling! ​​Auch Zigarettenstummel gehören alles andere als auf den Boden dem wir laufen - wie wär's mit einem tragbaren Aschenbecher?